Die Virtual Reality Brille

Gern setze ich die Virtual Reality Brille ein, um das Ergebnis der Arbeit zu isolierte Phobien zu überprüfen. Einige Beispiele führe ich hier auf:

– Angst vor Spinnen

– Angst beim Fahrstuhlfahren/in engen Räumen

– Angst bei Fliegen

– Angst beim Motorradfahren/Autofahren

– Höhenangst

– Angst in Menschenmengen

– Angst vor Hunden oder sonstigen Tieren

Dies sind nur einige Beispiele, ein Phobie kann sich bezugnehmend auf diverse Themen entwickeln. Hier arbeite ich in den meisten Fällen ursachenorientiert, das heißt, wir schauen mal, wann und wo sich das Thema verknüpft hat.

In der Folgesitzung prüfen wir, ob wir schon alle Themen dazu neutralisiert haben – dies mit Hilfe der VR Brille. Ich schicke Dich realistisch, mit Hilfe der Brille, in die angstauslösende Situation, so dass wir prüfen können, ob noch belastende Emotionen vorliegen. Hier ist der Einsatz einer solchen Technik sinnvoll, so dass wir gemeinsam erarbeiten können, ob wir schon am Ziel sind.

Gern besprechen wir persönlich, wie ich Dich unterstützen kann.
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