Traumata

Extrem belastende Lebensereignisse können seelische Verletzungen hinterlassen und zu Traumata führen.

Unterschieden wird zwischen Einzel- und Mehrfachtraumatisierung.

So kann zum Beispiel ein Unfall ein Einzeltrauma darstellen, welches vom Verstand zunächst verarbeitet scheint, die damals empfundenen Gefühle jedoch unbewusst noch abgespeichert sind. Nicht nur die klassisch benannten und bekannten Traumata können sich in psychischen Beschwerden äußern, sondern auch weniger dramatische Ereignisse wie zum Beispiel Mobbing, Trennung, emotionaler Mißbrauch, Vernachlässigung.

Auch kann es eine transgenerationale Weitergabe eines Traumas geben, das heißt, ein solches kann an Kinder und Kindeskinder vererbt werden.

Symptome wie Nachhallerinnerungen, Unruhe, Ängste, Albträume und emotionale Abstumpfung sind Zeichen einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS). Nicht selten gibt es Veränderungen des Nervensystems, Gefühle von Hilflosigkeit und Stress können zurückbleiben.

Eine Therapie kann helfen, unverarbeitete Erlebnisse aufzuarbeiten und die Sichtweise neu zu definieren.

Häufig arbeite ich im Setting mit EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing), wodurch eine Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegungen, oder sonstige bilaterale Reize stattfinden kann.

In meiner Praxis in Gehrden bei Hannover biete ich Dir einen kostenlosen Termin zum Kennenlernen, so dass wir besprechen können, ob ich für Dein Thema die richtige Therapeutin bin.

Ängste und Phobien beginnen im Kopf und entwickeln sich häufig zu körperlichen Reaktionen.

Wenn Ängste sich verselbständigen, spricht man von einer Angststörung. Symptome können sein, sich ständig Sorgen zu machen, zu grübeln, dass den Angehörigen etwas zustossen könnte, oder Angst vor eigenen möglichen Erkrankungen zu haben.

Dies geht häufig einher mit Anspannung und Unruhe, Magen-Darm-Beschwerden, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und kann sich auch zu Panikattacken entwickeln. Jeder Vierte leidet Phasenweise im Laufe seines Lebens an Ängsten pathologischen Ausmaßes. In dem Fall gerät die Seele aus dem Gleichgewicht. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Meist beginnt ein solches Leiden im jungen Erwachsenenalter und ist mit einem Auslöser verbunden, wie zum Beispiel ein emotional belastendes Erlebnis, ein Unfall, o.ä..

Solche Ängste können dazu führen, dass der Betroffene in seinem Alltag stark eingeschränkt wird und Tätigkeiten wie einkaufen oder Kinobesuche nicht mehr stattfinden können. Auch das Sozialleben kann sich negativ verändern.

Häufig arbeite ich mit einem Konzept aus EMDR, ursachenorientierter, regressiver Hypnose und Stärkung der eigenen Ressourcen.

Phobien sind situations- oder objektbezogene Ängste, wie zum Beispiel Höhenangst, Flugangst, Angst in geschlossenen Räumen, Angst vor Spinnen, usw..

Erfahre, wie angenehm es sein kann, Sicherheit und Gelassenheit zu erleben und eine neue innere Balance zu entwickeln.

Eine Kombination aus ursachenorientierten und ressourcenstärkenden Verfahren in der Hypnosetherapie hat sich bewährt, um eine effizientes Ergebnis zu unterstützen.

Gern berate ich dich unverbindlich zum Thema Ängste und Hypnosetherapie in Gehrden bei Hannover.

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